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"Longieren ist
eine einfache, in Deutschland noch recht unbekannte
Beschäftigungsmöglichkeit zum Aufbau der Bindung der
geistigen und körperlichen Auslastung des Hundes. Es
lernt uns die Muttersprache des Hundes besser zu
verstehen und zu erlernen, wir können dadurch dem Hund
mehr geben und können dem Hund gerecht nehmen. Longieren
schafft eine harmonische Vertrauensbasis, es ist
artgerecht, denn es kommt den natürlichen Bedürfnissen
des Hundes entgegen, denn rassebedingte Vorlieben wie,
hüten, revieren, laufen, jagen können kontrolliert
ausgelebt werden.
Im Bereich der Bindung, Führung oder des Vertrauens oder
im Bezug auf Konfrontation bei Artgenossen, Jagdobjekte
und Angstobjekte ist das Longieren individuell.
Longieren ist zielorientiert. Es kann helfen den Hund im
Alltag besser führen zu lernen. In allen Bereichen der
Ausbildung wie Agility, Obedience, Dog Dancing und
vieles mehr. ... |
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Flora wird
"startklar" gemacht.
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Während des Longiertrainings
entwickelt sich eine mentale Leine, der Hunde orientiert
sich schnell an der Körpersprache des Besitzers. Der
Hund fängt an, mit seinem Besitzer zu kommunizieren."
Wichtig beim Longieren ist die
richtige Triebhilfe für den Hund, diese können ein
Futterdummy oder ein Spielzeug sein. Weiter
Longiermöglichkeiten ist das Longieren mit 2 oder
mehreren Kreisen.
Durch verschiedene Longierarten bietet sich eine
Vielfalt an Beschäftigungsmöglichkeiten an.
Dazu gehören:
Kooperatives Longieren - bedeutet
Bindungsvertiefung
- Der Longierzirkel wird vergrößert (20m usw.)
- Kommandos werden eingebaut wie Sitz, Platz, Steh
- Körpersprache wird alternativ für die Kommandos
eingesetzt
Koordinatorisches Longieren -
bedeutet Anweisung respektieren
- im Kreisinneren ist die Ablenkung bzw. der Reiz
- schafft bessere Kontrolle
Beschäftigungslongieren
- Geräte werden außerhalb des Kreises aufgebaut (Tunnel,
Reifen, Hürden)
- 2 oder mehrere Hunde werden durch ihre Besitzer
gemeinsam longiert
Freilongieren
- ohne Absperrband
Longieren ist eine gute Möglichkeit, die Kommunikation
zwischen Hund und Herrchen zu fördern. Es macht viel
Spaß und verbessert das Bindungsverhältnis. "
(Quelle:
hunde.de
)

Am Anfang ist auch ein gewisses Maß
an Kondition vom Hundeführer gefragt ;0) |
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Longieren ist für mich eine ideale Ergänzung zum
Obedience und Agility. Ich kann aus beiden Sportarten
Teile in das Longieren einfließen lassen. Zudem bietet
es mir die Möglichkeit, alle Hunde auszulasten, vor
allem an den Tagen, an denen ich meinen Zweitwohnsitz
mal wieder auf dem Hundeplatz habe.
Ich werde auf jeden Fall dabei bleiben. Mal sehen, was
sich daraus noch entwickelt. |
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